Startseite
Das huetefuchs-Rudel
Die spezielle Problematik der Altd. Hütehunde
Die Zucht Altdeutscher Hütehunde
Der Deutsche Schäferhund
Altdeutsche Hütehunde
Tips, Hinweise, Links, Impressum
Virtuelle Hundewiese
Gästebuch
Hinweise zu huetefuchs.de
Die IGMH
Neues von huetefuchs (ab 2009)

Altdeutsche Hütehunde im Wandel der Zeit




Nach oben

Letzte Ergänzungen bzw. Änderungen

25. Juli 2011

Bilder und Texte auf "Licht und Schatten" eingefügt
s. Hier machen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2011...

26. Dezember 2011

Lara und das geriatrische Vestibularsyndrom
Geriatrisches Vestibularsyndrom



Nach oben

.... Unser NEUES F O R U M ist Online .... Link siehe Banner ....

Nach oben




Nach oben



******* NEU *******

Altdeutsche Hütehunde können jetzt in die universal-dog.eu - Datenbank eingetragen werden.
Als Beispiel hier der Link zu LARA bei u-d.eu:
http://www.universal-dog.eu/dogs-details/365776/Lara-vom-Ohfeld



Nach oben

universal-dog.eu | www.universal-dog.eu

Nach oben


Kalle und Lara (Oktober 2010) Altdeutscher Hütehund und Deutscher Schäferhund (Kalle aus der Glockenbergsschäferei ; Lara vom Ohfeld)



Nach oben

Das Jahr 2010

13. Februar 2010
Bei CANDY wird aufgrund einer akuten Bauchwassersucht ein Lebertumor im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. - Wieviel Zeit Ihr noch bleibt, ist ungewiss. Ich habe darüber in unserem Forum berichtet.

3. März 2010
Bei LARA hat sich eine Schwellung auf dem Nasenrücken gebildet gleich hinter dem Nasenschwamm. Am Folgetag hat sich daraus eine offene Wunde entwickelt, die entweder allergischen Ursprungs ist oder aber auf eine Autoimmunerkrankung hinweist. Hochdosierte Cortisonbehandlung hat inzwischen zu einer Normalisierung geführt. Es scheint sich um eine allergische Reaktion gehandelt zu haben.

12. März 2010
Die Gesäugetumore bei LARA wachsen wieder und es haben sich neue gebildet. Wir werden operieren lassen. Blutabnahme hat heute bereits stattgefunden; am Donnerstag 18.3. werden wir ein "Staging" machen lassen , also Voruntersuchungen per Röntgen und Ultraschall , die Aufschluss geben sollen darüber, ob bereits andere Organe (Lunge/Milz) von Metastasen betroffen sind. Sollte dies NICHT der Fall sein, werden wir LARA nach Ostern operieren lassen.

20. März 2010
Einen Monat vor Ihrem 13. Geburtstag mussten wir Candy Ihren letzten Weg antreten lassen. Das Wasser hatte die Lunge erreicht , ein Weiterleben war unmöglich. Zum Tod von Candy und letzte Bilder s. hier :
http://huetefuchs.kostenloses-forum.be/huetefuchs-beitrag3140.html

28. März 2010
Neues Leben zieht bei uns ein : KALLE aus der Glockenbergsschäferei, ein Deutscher Schäferhund. -
Erste Bilder und mehr gibt es hier :
http://huetefuchs.kostenloses-forum.be/huetefuchs-beitrag3172.html

7. April 2010
Lara wird operiert. - Alles geht gut. - Kalle erweist sich als motivierend für den Besserungsverlauf der Wundheilung.
Näheres zur OP hier :
http://huetefuchs.kostenloses-forum.be/huetefuchs-beitrag3177.html


 

Candy (März 2010)



Nach oben


Banner zum Mitnehmen .... 



Nach oben


Herzlich willkommen bei huetefuchs.de !


Altdeutsche Hütehunde (AH) und Deutsche Schäferhunde (DSH), beide sind ursprüngliche Arbeitstiere, entstanden und gezüchtet auf einen bestimmten Zweck hin.
Die AH waren und sind bis in jüngste Vergangenheit stets Begleiter der Schäfer und dienten vornehmlich dem "Handling" mittelgroßer bis großer Herden, wobei das Hütevieh sich regional unterscheiden konnte. Der DSH wurde ursprünglich ebenso gesehen und "angedacht", entwickelte sich aber rasch - auch epochebedingt - zu dem aufgrund seiner Sinnesschärfe und guten Lenkbarkeit universal einsetzbaren Gebrauchshund, den wir heute kennen. Er hat seinen Siegeszug um die Welt angetreten aufgrund von Eigenschaften, die auch seinem Hütehunderbe zu verdanken sind.

Um die AH war es lange still - zu lange, möchte man sagen, angesichts der sich rapide verändernden Grundlagen und Anforderungen ihrer eigentlichen Hauptbeschäftigung. Hütehunde ihres Zuschnitts werden heutzutage immer weniger wirklich "gebraucht". Der Fortbestand einer gesicherten Population geriet zunehmend in Gefahr. Spät, aber gerade noch rechtzeitig, hat die Schäferei das Problem erkannt und versucht seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Form der "Arbeitsgemeinschaft Altdeutsche Hütehunde" (AAH) gegenzusteuern und die bisher ungesteuerte und lediglich auf die Deckung des "Eigenbedarfs" beschränkte Zucht dahingehend zu regulieren, daß zum einen genügend Arbeitstiere zur Verfügung stehen und zum anderen, die regionalen Ausprägungen der Hunde erhalten bleiben.

Als Mittel der Wahl sieht die AAH dabei eine Registrierung der (noch) vorhandenen Hunde durch Auflage eines Zuchtbuches, sowie die Sicherstellung der Hütetauglichkeit der nun auch vermehrt in Privathand gelangenden Hunde durch Einführung einer Zuchttauglichkeitsprüfung an der Herde.
Wir werden uns im weiteren Verlauf dieser Seite zu fragen haben, inwieweit diese beiden "Werkzeuge" ausreichen, ihr Ziel zu erfüllen.

Zucht bedeutet immer auch Selektion, d.h. Auswahl der geeigneten Zuchtpartner. Hier gilt es, die gängige Vorgehensweise kritisch zu hinterfragen, nach der einzig und allein die Arbeitsleistung den Ausschlag gibt. Wenn diese Praxis fortgeführt wird, wird sich das über Generationen "gefestigte" Genmaterial nicht mehr lange in den Erscheinungsbildern manifestieren, die wir "gewohnt" sind.
Deshalb ist unsere Forderung, endlich auch selektive Rücksicht auf das äußere Erscheinungsbild zu nehmen.


Die anfänglich ziemlich resolute Haltung der AAH zu AH in Privathand hat sich zum Glück etwas "aufgeweicht", und zwar so, daß heute zumindest eine bedingte Familientauglichkeit der Hunde nicht mehr abgestritten wird.
Aufgrund der Tatsache, daß längst nicht alle der von der Berufs- oder Nebenerwerbsschäferei hervorgebrachten Welpen später auch einen diesbezüglichen "Arbeitsplatz" finden können, ist die Forderung nach einem begleitenden organisatorischen Konzept für den wohl noch zunehmenden Transfer von Hunden in private Hände längst überfällig. Hier sollte ein anderer, neuer Weg beschritten werden, als die Anforderungen einer beruflichen Verwendung auch auf die reinen Familienhunde zu übertragen, auch um mögliche Komplikationen im Alltag von vorneherein einzugrenzen.

Wir werden versuchen, zu zeigen, daß selbst was die "Bedingtheit" der familiären Integration angeht, die Hürden nicht höher liegen als bei der Masse anderer Rassen auch! Es fehlt jedoch an einer regulativen Handhabe für die zunehmende Zahl auch der "Hobbyzüchter".

huetefuchs.de wird im Folgenden zunächst den Werdegang und das Leben des eigenen Rudels vorstellen und versuchen, Ansprüche an Halter und Züchter deutlich werden zu lassen. - Wir werden auf die möglichen Wurzeln der AH zu sprechen kommen und ihre Zukunft mit Experten-Hilfe zu beleuchten versuchen. Einige z.T. auch satirische Exkurse sollen das Ganze auflockern und die Bandbreite des Dargestellten für den Leser möglichst kurzweilig und nachdenkenswert gestalten.

Ich weiß um die besonderen "Lesegewohnheiten" innerhalb der neuen Medien, bitte von daher schon jetzt um Verständnis dafür, daß manche Inhalte sich eben nicht nur in "knackigen Überschriften" und Kurzstatements abhandeln lassen.
Etwas mehr "Breite" im Nachdenken und stimmige Konzepte für die Zukunft der "Altdeutschen Hütehunde", das wäre es, was ich mir wünschen würde!

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß bei der Lektüre!

huetefuchs




Nach oben

Interessengemeinschaft Mitteldeutsche Hütehunde


Den Grundgedanken dieser Internetseite, sowie vielen Diskussionen in mehreren Foren folgend, haben sich am 29. März 2008 einige Liebhaber und Halter Altdeutscher Hütehunde in Vienenburg/Weddingen (Harz) getroffen und die INTERESSENGEMEINSCHAFT MITTELDEUTSCHE HÜTEHUNDE (IGMH) gegründet.
Unser Ziel ist es, Standards und Regeln moderner Hundezucht auf die spezielle Problematik der von uns als "alte Haustierrasse" verstandenen Hunde vom ehemals "Ostdeutsch" , nunmehr "Mitteldeutsch" genannten Typ anzupassen und auch anzuwenden.
Die IGMH betreut also den Altdeutschen Schwarzen, den Altdeutschen Fuchs, sowie die Altdeutsche Gelbbacke als Farbvarianten und Bestandteile EINER alten Haustierrasse. Angestrebt wird nicht eine Vereinheitlichung des Aussehens oder gar eine "Schönheitszucht", die bestimmten Idealen folgt. Vielmehr soll die Variationsbreite dieser Hunde, etwa in Gebäude und Behaarung, als genetischer Bestandteil der alten Haustierrasse erhalten bleiben.
Die IGMH möchte auf ihre Art mit dazu beitragen, dass die Hunde sowohl in ihren Grundanlagen, ihrem menschenzugewandten Wesen, ihrer (noch) robusten Gesundheit und nicht zuletzt in ihrem äußeren Erscheinungsbild erhalten werden.
Hauptaufgabe aller Bemühungen um die Hunde sollte der Erhalt und die züchterische Pflege der Wesensanlagen (Charakter) sein, die die Tiere zu vielfältigem Einsatz im sozialen und gesellschaftlichen Bereich befähigen. Ziel soll es sein, familientaugliche, genetisch und körperlich gesunde, wesensfeste, für Familie, Freizeit, Sport, aber auch für soziale Belange (vom Rettungswesen bis hin zum Servicebereich) taugliche und einsetzbare Gebrauchshunde hervorzubringen, die obendrein noch aufgrund ihres Wiedererkennungswertes anhand eines Mindeststandards als Altdeutsche Hütehunde der Mitteldeutschen Rasse in den drei genannten Farbvarianten erkennbar und ansprechbar sind.

Die IGMH versteht sich NICHT (!) als "Alleininhaberin der Wahrheit", einem konstruktiven Dialog auch mit Andersdenkenden wird die IGMH nicht ausweichen, ganz im Gegenteil. Wir stehen noch am Beginn der Entwicklung , von der wir überzeugt sind, dass das PRINZIP und die Grundgedanken, die es tragen , in die richtige Richtung gehen. - Wer sich an der weiteren Ausgestaltung und am Aufbau einer tragfähigen Struktur , was Zucht, Ausbildung und Verwendung unserer Hunde angeht, beteiligen möchte, der möge sich herzlich eingeladen fühlen, sofern er/sie sich mit den strategischen Zielen und unseren Regeln (Satzung) solidarisch fühlt !





Nach oben


Interessengemeinschaft Mitteldeutsche Hütehunde Ein Klick auf das Logo der "Interessengemeinschaft Mitteldeutsche Hütehunde" führt ZUR SATZUNG ....



Nach oben

Ein Hinweis zur Lesbarkeit

Die Schriftgröße von Internetseiten kan z.B. durch Drücken der
Taste "Strg." zusammen mit dem Pluszeichen "+" vergrößert werden !!
Das funktioniert auch mehrfach hintereinander - somit kann die Lesbarkeit
dem eigenen Sehvermögen angepasst werden !

(Taste "Strg." und Minus "-" verkleinert die Schrift wieder.)

Falls diese Tastenkombination in Ihrem Browser nicht funktionieren könnte,
finden Sie in der Titelzeile des Browsers das Menü: "Ansicht" >>"Schriftgrad" >>
"vergrößern" bzw. "verkleinern" ...auch hierüber läßt sich die Lesbarkeit steuern!

Dies nur als kleiner Hinweis für Neulinge im Internet.

Viel Spaß auf meiner Seite !!



Nach oben

Hier geht's weiter zu ...

Das huetefuchs-Rudel
Jugendzeit
Fotos
Licht und Schatten
Zum Gedenken....
Das Alter (ab Sept. 2008)
Ondra (15.6.1997-14.7.2009)
Die spezielle Problematik der Altd. Hütehunde
"Rettet die Altdeutschen Hütehunde"!
Special: "Herdenschutzhunde"
Zur Geschichte der Schafwirtschaft
Wie geht Hundezucht ? (SATIRE)
Die Zucht Altdeutscher Hütehunde
Zuchtempfehlungen
Der Deutsche Schäferhund
Zur Geschichte des DSH
Problem: Schutzhund
Altdeutsche Hütehunde
Tips, Hinweise, Links, Impressum
Lustiges
Virtuelle Hundewiese
Gästebuch
Hinweise zu huetefuchs.de
Die IGMH
Zuchtordnung
Ordnung zur Registrierung
Regelung der Gesundheitsprüfung
Rassebeschreibung
Wissenswertes
Neues von huetefuchs (ab 2009)



Nach oben

Counter

Nach oben